Schweinehaltung Österreich
Die Interessensvertretung für österreichische Schweinebäuerinnen und -bauern
Die Schweinehaltung Österreich ist der Dachverband der bäuerlichen Erzeugerorganisationen in den Bereichen Zucht, Ferkelerzeugung und Schweinemast.
Somit ist die Schweinehaltung Österreich die Koordinationsstelle der bäuerlichen Erzeugerorganisationen, welche gemeinsam Schweinebäuerinnen und -bauern vertreten. Durch die zusätzliche Einbindung der Landwirtschaftskammern und Öffentlichen Stellen sehen wir uns als Vertreterinnen und Vertreter der Interessen aller 17.800 Schweinebauern und -bäuerinnen in Österreich.
Die Hauptaufgaben der Schweinehaltung Österreich liegen im strategischen Bereich: Wir koordinieren, bündeln und vermitteln die Interessen unserer Mitgliedorganisationen und arbeiten gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen an Zukunftsprojekten.
Gemeinsam Zukunft
schaffen.
Magazin
Im ersten Magazin des Jahres 2026 übernehmen vertraute Persönlichkeiten neue Aufgaben und setzen frische Impulse.
Erstmals richtet der neu gewählte Obmann-Stellvertreter Josef Kaiser im Vorwort persönliche Worte an die Schweinebäuerinnen und Schweinebauern. Auch inhaltlich gibt es Neuerungen: Die bisherigen Zuständigkeitsbereiche von Johann Schlederer wurden neu geordnet. Michael Klaffenböck verantwortet künftig die Agenden von „Rüssel in Brüssel“, während Raimund Tschiggerl Einblicke in das Marktgeschehen des österreichischen Schweinemarkts gibt. In der Rubrik „Neues aus den EZGs“ stellt sich zudem der neue VLV-Geschäftsführer, Johannes Gangl, persönlich vor.
Im Interview beleuchtet Andreas Thurner, Leiter der Stabstelle EU & internationale Beziehungen in der LK Österreich, die Auswirkungen des Mercosur-Abkommens auf die Landwirtschaft.
Im Bereich „Management und Reportagen“ wird das neue Projekt „Zusammenarbeit Schwein“ umfassend vorgestellt. Darüber hinaus widmet sich das Magazin dem Einsatz von Waschrobotern, erläutert deren Funktionsweise und zeigt Vor- und Nachteile praxisnah auf.
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IBeSt
„Zum Wohl von Schwein und Mensch.“ So lautet das Motto von IBeSt („Innovationen für bestehende Aufzucht- und Mastställe für Schweine in Österreich“), einem Forschungsprojekt, in dem bestehende konventionelle Ställe mit individuellen Maßnahmenpaketen umgebaut werden, um das Tierwohl von Aufzuchtferkeln und Mastschweinen zu verbessern. Das Besondere: Hier wird nicht nur auf das Tier, sondern auch auf den Menschen „geschaut“.